Blog-Vorsätze 2018: Was wird sich hier verändern?



„Wer von seinem Tag
nicht zwei drittel für sich selbst hat,
ist ein Sklave...“
(Friedrich Wilhelm Nietzsche)



Juhu ihr Lieben,

heute beginne ich mit einem Zitat. Warum? Weil ich keine Ahnung hab wie ich anfangen soll... Schon seit Weihnachten drücke ich mich vor diesem BlogPost!


Zuerst war es nur so ein Gefühl. Ein Gefühl das letzten Frühjahr begann und mit der Zeit immer häufiger auftauchte. Danach war ich mir unsicher, was ich eigentlich möchte, was mir gut tut und was nicht. Später wurde es immer klarer, doch ich wollte es einfach nicht wahr haben. "Das ist nur so eine Phase" dachte ich mir noch im letzten Herbst. Letzten Endes war es mein Mann, der die wahren Worte über die Weihnachsfeiertage zum ersten Mal laut ausgesprochen hat. Und schließlich konnte ich mich mit dem Gedanken anfreunden, dass sich etwas verändern muss:

Ich muss mit meinem Blog kürzer treten!




Wie ich das Wesentliche aus den Augen verlor:

Seit der Gründung meines Blogs im Sommer 2012 schreibe ich mindestens einmal die Woche einen BlogPost über meine kreativen Ideen, Inspirationen und Projekte. Zum Teil auch mit aufwändigen Schritt-für-Schritt Anleitungen zum Nachnähen/-baseln. Zu Beginn dachte ich wirklich, dass meine Beiträge kein Mensch liest. Trotz dessen wollte ich meine kreativen Projekte mit der Welt teilen und siehe da: langsam stiegen die Leserzahlen an. Ich fand Gefallen daran, dass andere kreative Menschen meine Projekte lobten und selbst nach meinen Anleitungen Projekte umsetzten. Der Blog wurde über die Jahre immer professioneller. Meine Kentnisse in den Bereichen Webdesign, Fotografie und Bildbearbeitung nahmen zu. Mein endgültiges Logo mit dem roten Kreis entstand und mein Blog war dann auch in den verschiedenen Sozialen Medien zu finden. 

Was klein begann, wurde immer größer. Ich glaube, meinen größten Leserzuwachs hatte ich in den Jahren 2015 (Auftritt bei "Handmade mit Enie") und 2016 (BlogPosts zum Thema DIY-Hochzeit). Zu dieser Zeit fing ich auch unbewusst an, meine Projekte nach den Wünschen meiner Leser auszuwählen. Ich beschäftigte mich damit, wie meine BlogPosts bei Suchmaschinen am besten gefunden werden und wie ich Geld mit meinem Blog verdienen kann.
Jeder einzelne BlogPost wurde (vor allem durch das Ablichten der Projekte, die Bildbearbeitung und das Teilen auf den sozialen Medienplattformen) immer zeitintensiver. Ich steckte Unmengen an Zeit und Kraft in meinen geliebten Blog. Meine vorbereiteten BlogPosts reichten mir damals mindestens zwei Monate in die Zukunft, damit ich etwas Puffer hatte, falls ich mal in einer Woche kein kreatives Projekt umsetzen konnte. Ich erfreute mich an den steigenden Follower-Zahlen, genoß es in Zeitschriften zu erscheinen und freute mich über tolle Kooperationsangebote von namhaften Firmen.
Ich denke, zu dieser Zeit wollte ich einfach mit den großen DIY-Blogs mithalten. Warum auch immer...

Irgendwann Ende 2016 wurde mir dann bewusst, dass dieser Anspruch an mich selbst absolut absurd ist. Ich betreibe meinen Blog schließlich nicht hauptberuflich, sondern in meiner Freizeit neben meinem 41Stunden-Full-Time-Job. D.h. ich habe ausschließlich am Wochenende Zeit, mein kreatives Hobby auszuleben und meinen Blog zu füttern. Es ist wirklich nicht so leicht innerhalb von 2,5 Tagen ein kreatives Projekt umzusetzen, dieses abzulichten, die Bilder zu bearbeiten, einen BlogPost dazu zu schreiben, diesen auf den Sozialen Medien zu teilen, die eingegangenen Mails zu beantworten, den Haushalt/Garten/Einkauf zu wuppen und sich nebenbei noch von der Arbeitswoche zu erholen. Mit kurzen Worte: Mein Blog selbst, egal wie sehr ich ihn liebe, wurde zur Arbeit.

Trotz dieser Erkenntnis gab ich weiter mein bestes. Ich fing im Jahr 2017 an, die meisten meiner Kooperationsangebote aus Zeitgründen abzulehnen. Ich versuchte nur noch Projekte umzusetzen, zu welchen ich selbst auch Lust hatte, ganz egal wie diese bei den Lesern ankommen. E-Mails wurden erst nach zwei bis drei Wochen beantwortet, die Texte meiner BlogPosts wurden immer kürzer und der Austausch mit meinen Lesern reduzierte sich leider auch immer mehr. Dadurch schaffte ich es auch im Jahr 2017 jede Woche einen BlogPost zu veröffentlichen...




Wie ich meine kreative Leidenschaft über Weihnachten wiederfand:

Als ich zu Beginn meines Weihnachtsurlaubs beim Frühstück zu meinem Mann sagte, ich könne abends nicht mit zu Freunden, weil ich noch etwas für meinen Blog tun muss, tippte er mit dem Zeigefinger an seine Stirn. "Du verstehst das nicht, ich komm sonst nicht mehr hinterher. Es sind unzählige E-Mails im Postfach, welche ich noch beantworten muss und ich habe auch nur noch einen BlogPost als Reserve für die erste Januarwoche. Ich muss dringend noch zwei Beiträge für den Januar schreiben und die Bilder dazu bearbeiten, bevor mein Urlaub zu Ende ist." Er grinste und antwortete: "Hast du dir eigentlich schon mal selbst zugehört? Für wen tust du das eigentlich? Für dich selbst bestimmt nicht! Oder willst du mir sagen, dass dir die Pflege deines Blogs mehr Spaß macht als ein Abend mit unseren Freunden? Du kommst heut Abend mit, keine Widerrede!" Nunja, zuerst habe ich meinen geliebten Blog natürlich verteidigt wie eine Löwin ihr Junges. Es kam zum Streit und erst am Abend konnte ich mir eingestehen, dass er Recht hatte...

Mein Blog ist gewachsen und gewachsen, die Arbeit um alles am Laufen zu halten wurde immer mehr und schlussendlich hat mich das Ganze dazu gebracht, mein eigentliches Hobby zu vergessen: Kreativ zu sein!

In meinen freien Urlaubstagen habe ich deshalb keine Sekunde mehr an meinem Blog gearbeitet. Ich habe ausschließlich das gemacht, worauf ich Lust hatte. Dabei sind einige Aquarellbilder entstanden (einige davon auch für die Mülltonne :)) und ich habe ein zeitaufwändigeres Projekt, welches schon ewig auf meiner To-Do-Liste stand, entspannt umgesetzt (eine Garderobe aus Wasserrohren). Und was soll ich sagen? Ich bin soooo entspannt wie schon lange nicht mehr!

Nähen, Basteln, Malen und Werkeln ist für mich wie Yoga! 
Ich verfalle dabei in einen Flow. Dabei vergesse ich alles um mich herum, arbeite mit einem guten Hörbuch im Hintergrund vor mich hin und die Zeit vergeht währenddessen wie im Flug.

"Flow bezeichnet das als beglückend erlebte Gefühl eines mentalen Zustandes völliger Vertiefung und restlosen Aufgehens in einer Tätigkeit, die wie von selbst vor sich geht." Wikipedia

Versteht mich nicht falsch, ich liebe meinen Blog! Aber noch viel mehr liebe ich es kreativ zu arbeiten. Und zwar ohne Vorgaben von Kooperationspartnern, ohne darauf zu achten, ob das Projekt meinen Leser gefällt, ohne von jedem Arbeitsschritt Bilder für den Blog zu machen, einfach nur Kreativ sein - für mich - ganz allein für mich selbst!



Wie es jetzt auf diesem Blog weiter geht

Trotz dessen, dass ich das Wesentliche aus den Augen verlor, ist und bleibt KreativOderPrimitiv.de mein Baby! Ich liebe meinen Blog und ich würde ihn deshalb auch niemals löschen!
Damit meine Freude an diesem Blog nicht wieder zur Arbeit mutiert, habe ich jedoch ein paar gute Vorsätze für das Jahr 2018 gefasst. Mir ist bewusst, dass ich dadurch einige Leser verliere, meine Seitenaufrufe zurückgehen und die Einnahmen die ich durch die Werbung auf meinem Blog hatte wegfallen. Ich weiß jedoch auch, dass ich dadurch mehr Zeit für Freunde, Familie und das reale Leben habe. Und das wichtigste - ich habe dadurch mehr Zeit für meine wahre Leidenschaft: Das kreative Arbeiten!

Blog-Vorsätze 2018:
  • Kein Druck durch regelmäßige BlogPosts
    Keine Sorge! Das heißt nicht, dass ihr gar keine neuen Beiträge mehr bekommt. Nur eben nicht mehr wöchentlich. Ich denke jedoch, dass ich ein bis zwei BlogPosts pro Monat ohne Stress hinbekommen müsste ;)
  • Weniger, aber dafür qualitativ hochwertige und lesenswerte BlogPosts
    Ich muss euch wirklich nicht jedes der zwanzig Babymützchen zeigen, welche ich genäht habe, oder?
  • Nur noch Projekte, welche mir wirklich Spaß machen
    Projekte, welche ich ausschließlich für Firmen oder aufgrund aktueller Trend-Suchbegriffe mache, gehören der Vergangenheit an.
  • Nur noch Kooperationen, auf welche ich Lust habe und bei denen ich einen Mehrwert habe
    Zukünftig möchte ich meine Kooperationsanfragen noch stärker aussortieren.
  • Kontakt zu meinen Lesern und anderen Bloggern aufrecht erhalten
    Trotz der Reduzierungsmaßnahmen auf meinem Blog möchte ich jedoch den Kontakt zu euch nicht verlieren. E-Mails und Kommentare möchte ich trotz Chill-Modus weiterhin zeitnah beantworten. Auch auf diversen Bloggertreffen wird man mich weiterhin antreffen.


So, und mit diesen Worten beende ich dann mal meinen XXL-BlogPost um jetzt gleich mit den guten Vorsätzen anzufangen: Ab an meine Aquarellfarben!

Ich wünsch euch noch ein kreatives Wochenende,
eure Steffi








Kommentare:

  1. Ich habe deinen Blog nur zufällig gefunden und muß sagen...Baby (Blog) hin oder her...man darf sich nicht selbst vergessen dabei.
    Ich wünsche dir eine tolle kreative Ich Zeit.
    LG Doris

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    1. Vielen lieben Dank für die tollen Worte :)

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    2. Auch dir liebe Doris wünsche ich eine tolles und erfülltes neues Jahr 2018!

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  2. Richtig so ! Das Einzige was im Leben zählt sind Familie, Freunde und schöne Momente. Sobald ein Hobby Arbeit macht, ist es kein Hobby mehr. Ich habe meinen Blog vor zwei Jahren gelöscht und mein Gewerbe abgemeldet. Und soll ich dir was sagen? Ich vermisse beides nicht. Den Beifall für meine Sachen bekomme ich einmal im Jahr, wenn ich auf dem Markt der Hephata Stiftung alles für den Materialwert verkaufe, was keinen Liebhaber in der Familie oder bei Freunden gefunden hat. Da stehen dann unzählige Familien mit behinderten Kindern oder Menschen mit Behinderungen, die in der Stiftung arbeiten, Gäste und Besucher und freuen sich, dass sie für kleines Geld ein handgemachtes Unikat ihr eigen nennn oder verschenken können. Die strahlenden Augen und das Lob über meine Sachen sind so toll, dass ich das ganze Jahr daran zehre und mich schon wieder drauf freue. Mein Hobby dient mir zur Entspannung, ich habe keinen Zeitdruck wegen Bestellungen. Ein Genuss ! Das Leben ist kurz, nicht verschwenden mit Dingen, die einem unnötig Kraft rauben. Wer sich als Leser verabschiedet, weil nur noch seltener Posts kommen soll eben andere Blogs lesen. Das sind eh Leute, die zu geizig sind für Anleitungen Geld zu zahlen und sich berieseln lassen, statt selbst mal was zu entwickeln. Die Menschen die wertschätzen werden bleiben. Alles Liebe für dich !

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    1. Hallo Violetta, vielen Dank dass du deine Erfahrungen mit mir geteilt hast. Das bestärkt mich sehr in meiner Entscheidung. Ich hatte etwas bedenken, dass mein BlogPost eher negativ aufgenommen wird und freue mich deshalb um so mehr über dein ausführliches positives Feedback. Dein Ansatz mit dem Verkauf zu einem guten Zweck ist wirklich toll! Ich verstehe dich total, dass dir die strahlenden Augen alles geben, was du an Anerkennung brauchst. Ich wünsche auch dir alles Liebe für die Zukunft!
      Grüßchen Steffi

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  3. Hallo Steffi,
    das sind tolle Blog-Vorsätze. Wenn man merkt, dass es zu viel wird, sollte man kürzer treten, sonst macht es irgendwann gar keinen Spaß mehr und das merken dann auch die Leser.
    Ich wünsche dir ein entspanntes 2018.
    Lieben Gruß
    Marietta

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    1. Hallo Marietta, vielen lieben Dank für dein positives Feedback. Auch dir wünsche ich ein schönes und erfülltes Jahr 2018!

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  4. Richtig so! Und mich wirst du als Leser auch nicht verlieren deswegen. Ich bin selbst Mama von zwei Kindern und fange im Juni nach dem Jahr Elternzeit wieder an teilzeit zu arbeiten. Daneben wird es auch schwierig, meinem Hobby dem nähen nachzugehen, außerdem noch Vereinsarbeit und private Termine. Ich als Blogleser bin aktuell auch dabei, die Blogs auszumisten, denen ich folge. Mir persönlich geht es nämlich echt auf die Nerven, wenn nahezu täglich nur noch Posts mit Werbung veröffentlicht werden. Die fliegen grad alle raus bei mir. Denn meine Zeit zum lesen ist auch begrenzt und da lese ich lieber nicht ganz so oft von jemandem was, aber dafür solche Sachen die mich interessieren und letztendlich vor drei Jahren auf deinen Blog geführt haben (das einfache Utensilo)! 😊

    Liebe Grüße
    Janine

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    1. Hallöchen liebe Janine, vielen vielen lieben Dank für deine lieben Worte. Das motiviert mich meinem neuen Weg treu zu bleiben. Ja mich nervt es ebenfalls, wenn ein geliebter Blog, dem ich folge, plötzlich vor "versteckter" Werbung überflutet wird. Doch als Blogschreiberin weiß ich auch, dass es nich so leicht ist da den Mittelweg zu finden. Mich bestärkst du mit deinen Worten auf jeden Fall sehr, diesen neuen Weg weiter zu gehen. Dafür danke ich dir sehr!
      Dir und deiner Familie wünsche ich auf jeden Fall ein entspanntes und tolles Jahr 2018!
      Viele Grüße
      Steffi

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  5. Sehr gut Vorsätze! Unglaublich, wie du das neben einem Vollzeitjob so großartig schaffst. Ich wünsche dir weiterhin viel Freude am Kreativsein!

    Alles Liebe,

    Julia

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    1. Hi Julia, vielen Dank für dein liebes Feedback. Das motiviert mich sehr. Grüßchen Steffi

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  6. Liebe Steffi - I feel you! Auch ich musste in den vergangenen zwei Jahren meine Prioritäten überdenken. Die familiären Umstände haben mich dazu gezwungen, meine Kreativität hatte zwischen lauter "Du musst, Du sollst" keinen Platz mehr oder wurde gar zur Last. Alles hat seine Zeit - und was gut ist, kehrt wieder zu Dir zurück!

    Somit: Stress raus - Kreativität rein! Das klingt wirklich nach einem guten Plan für 2018!

    Alles Liebe,
    Katja

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    1. Hi liebe Katja, deine Worte tun so gut. Vielen lieben Dank dafür. Es tut gut zu wissen, dass man nicht die einzige ist der es so geht :)
      Ich wünsche auch dir ein tolles und entspanntes kreatives Jahr und freu mich, dich bald mal wieder zu treffen.
      Grüßchen
      Steffi

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  7. Gratuliere Steffi,

    ich find's super, dass du zu diesen Erkenntnissen und Vorsätzen gekommen bist und ich drücke dir die Daumen, dass du es tatsächlich so durchziehen kannst.
    Wichtig ist, dass du deinem Herzen folgst und nicht den Erwartungen von anderen. Tu das was dir gut tut! :-)

    Mein Blog war nie groß und wird es wahrscheinlich auch nie, deshalb hab ich natürlich leicht reden! ;-) Aber ich schreibe grundsätzlich nur wann und über was ich Lust habe und setze mich da gar nicht unter Druck, mir geht und ging es beim Bloggen in erster Linie immer darum, mit anderen Kreativen im Kontakt zu sein, um den kreativen Austausch und gegenseitige Inspiration. Im letzten Jahr hatte ich gerade mal 16 Posts. Dadurch sind einige Leserinnen abgesprungen, klar, aber es sind mehr neue dazugekommen, als mir abgesprungen sind.

    Also mache ich so weiter wie bisher, denn ich habe einen Job, eine Familie, einen Haushalt und einen Garten, ein Ehrenamt, andere Hobbys und brauche ausreichend Schlaf, da geht dann halt nicht mehr! Aufgrund meines fortgeschrittenen Alters ;-) sehe ich das aber extrem gelassen.

    Ich finde du bist auf einem sehr guten Weg!

    Ganz liebe Grüße
    Biggi

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    1. Hi Biggi, danke für die lieben Worte.
      Ja ich denke auch, dass man im Alter das ganze viel gelassener sehen kann. Auch ich werde von Jahr zu Jahr gelassener und begreife, was wirklich wichtig ist im Leben.
      Ich wünsch dir auf jeden fall ein tolles kreatives Jahr 2018 mit vielen super Projekten und freue mich dich schon bald mal wieder zu sehen.
      Grüßchen
      Steffi

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  8. Liebe Steffi,
    ich bin durch Zufall über YouTube auf Deinen so tollen Blog aufmerksam geworden. Die Welt ist klein, Follower gehen und neue Kommen ;-) Ich suchte eine Nähanleitung für ein Leseknochen und bin ähmm ja lächel ruhig, im Kreativ-Himmel gelandet - bei Dir. Dein DiY Hochzeit hat mich umgehauen - und ja ich bin selbst Papier/Stempel/Verpackungs-Junky und kann mich gar nicht satt sehen an Deinen tollen Ideen und Werken.
    Ich kenne Dein ganzen Blog noch nicht (gefühlt hänge ich jetzt 10 Min hier - die Uhr sagt 1 Std) lange, aber beim lesen dieses Posts hat es mir fast das Herz zerdrückt. Bleib Dir treu, mach Das, was Du machen magst und die Leser wird es freuen und wir werden es Dir danken :-)
    Es ist schwer, man gewöhnt sich an vieles und man möchte den Anderen ja auch die Erwartungen erfüllen - aber wenn Du unkreativ und unglücklich bist, dann haben wir nix davon. In diesem Sinne mal ein lieben Gruß an Dein Mann für seine ehrlichen Worte....und ich glaub auch ehrlich sein ist nicht leicht, wenn man weiß, wie sehr jemand an einem Projekt hängt.
    Ich freu mich riesig auf ein kreatives Jahr bei Dir :-)
    herzliche Grüße
    Susanne

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    1. Hallo liebe Susanne,
      vielen vielen lieben Dank für dein tolles Feedback! Es motiviert mich sehr, mit meinem "neuen kreativen Weg" weiter zu machen. Ich wünsche auch dir ein tolles kreatives Jahr mit vielen wundervollen Projekten die dich glücklich machen :)
      Grüßchen
      Steffi

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